Tipps für die Frühstückspause
Auch wenn ihr kein Morgenmuffel seid und gut gefrühstückt habt, solltet ihr auf ein zweites Frühstück nicht verzichten. Kleine Zwischenmahlzeiten beugen nämlich dem Leistungsabfall vor und erhöhen wieder eure Konzentrationsfähigkeit. Darüber hinaus wird vermieden, dass der Hunger auf die Hauptmahlzeit zum Heißhunger wird, der zu unkontrolliertem Essen und Verzehr von Süßem führt.
Als Powerlieferanten eignen sich insbesondere Müsli, Cornflakes mit Milch oder Joghurt, Brot mit süßem oder herzhaftem Aufstrich oder Belag, sowie Obst. Dabei könnt ihr entweder auf Reste vom Frühstück zurückgreifen oder ihr probiert unser kleines Rezept aus:
Alles, was ihr dafür braucht, ist eine Scheibe gekochter Schinken und eine Scheibe Emmentaler, die ihr beide klein würfelt und mit einem Teelöffel Schnittlauch zu 30g Hüttenkäse mischt. Mit dieser Käsemischung bestreicht ihr nun zwei Scheiben Vollkornbrot und belegt es mit Radieschen, Gurken oder Apfelscheiben. Wer es lieber süß mag, kann den Hüttenkäse mit etwas Schokoladenpulver mischen und das beschmierte Brot anschließend mit Bananen- oder Orangenscheiben belegen.
Doch die richtige Ernährung ist nicht alles, worauf man während der Frühstückspause achten sollte. Nach einigen Stunden Arbeit sollte man sich auch etwas bewegen und seinen Körper entspannen lassen, selbst wenn man während der Arbeit nur sitzt. Dafür reichen schon kleine Dehnübungen, wie beispielsweise die Hände in Brusthöhe fest gegeneinander zu pressen. Wer es etwas anspruchsvoller möchte, kann auch seine Hände hinter dem Kopf verschränken und seinen Oberkörper mehrmals nach links bzw. nach rechts zu neigen. Für die Beine empfiehlt es sich, diese gestreckt zu überkreuzen und kräftig gegeneinander zu drücken und nach dem Beinwechsel dieselbe Übung noch einmal zu wiederholen.



















